HTTP-Sicherheitskonfiguration

Security-Header-Prüfer

Bewertet Sicherheitsheader einer öffentlichen Seite.

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HTTP-Sicherheitsheader prüfen

Geprüft wird das Vorhandensein von CSP, HSTS, X-Frame-Options, X-Content-Type-Options, Referrer-Policy und Permissions-Policy.

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Ergebnis verstehen

Die Übersicht zeigt deklarierte Browser-Schutzmaßnahmen und fehlende Headernamen.

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Häufige Probleme erkennen

Fehlende Header lassen vermeidbare Angriffsfläche, doch zu strenge CSP- oder HSTS-Einführungen können legitime Ressourcen und Subdomains stören.

HTTP-Sicherheitsheader richtig auswerten

Die Übersicht zeigt deklarierte Browser-Schutzmaßnahmen und fehlende Headernamen. Vorhanden bedeutet nicht sicher konfiguriert; Syntax, wirksame Direktiven, TLS, Anwendungslücken und Ausnutzbarkeit werden nicht validiert.

Was das Werkzeug bewertet

Geprüft wird das Vorhandensein von CSP, HSTS, X-Frame-Options, X-Content-Type-Options, Referrer-Policy und Permissions-Policy. Die Übersicht zeigt deklarierte Browser-Schutzmaßnahmen und fehlende Headernamen.

  • Geprüft wird das Vorhandensein von CSP, HSTS, X-Frame-Options, X-Content-Type-Options, Referrer-Policy und Permissions-Policy.
  • Fehlende Header lassen vermeidbare Angriffsfläche, doch zu strenge CSP- oder HSTS-Einführungen können legitime Ressourcen und Subdomains stören.
  • Bewerten Sie Lücken anhand des Bedrohungsmodells, führen Sie Richtlinien schrittweise ein und testen Sie danach im Browser.

Häufige Probleme und nächste Schritte

Fehlende Header lassen vermeidbare Angriffsfläche, doch zu strenge CSP- oder HSTS-Einführungen können legitime Ressourcen und Subdomains stören. Bewerten Sie Lücken anhand des Bedrohungsmodells, führen Sie Richtlinien schrittweise ein und testen Sie danach im Browser. Vorhanden bedeutet nicht sicher konfiguriert; Syntax, wirksame Direktiven, TLS, Anwendungslücken und Ausnutzbarkeit werden nicht validiert.

Häufig gestellte Fragen

Was umfasst die Prüfung von HTTP-Sicherheitsheader?

Geprüft wird das Vorhandensein von CSP, HSTS, X-Frame-Options, X-Content-Type-Options, Referrer-Policy und Permissions-Policy.

Wie sollte ich das Ergebnis verwenden?

Die Übersicht zeigt deklarierte Browser-Schutzmaßnahmen und fehlende Headernamen. Bewerten Sie Lücken anhand des Bedrohungsmodells, führen Sie Richtlinien schrittweise ein und testen Sie danach im Browser.

Welche Grenzen hat das Werkzeug?

Vorhanden bedeutet nicht sicher konfiguriert; Syntax, wirksame Direktiven, TLS, Anwendungslücken und Ausnutzbarkeit werden nicht validiert.

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